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By W. Schramm, J. Schulte-Hillen (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

Die Beiträge des 24. Hämophilie-Symposions behandeln aktuelle Fragen der Bluterkrankheit sowie die damit verbundenen Gerinnungsstörungen. Fragen der Sicherheit von einzelnen Faktorenpräparaten spielen selbstverständlich eine zunehmende Rolle.

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Eines dieser Adjuvantien, ein Muramyl-Tripeptid-Derivat, wird wegen starker Reaktogenitat in weiteren Studien nicht mehr verwendet. Die Impfung im klassischen Sinn bedeutet, eine praventive Immunisierung durchzufiihren, d. , man impft, urn zu einem spateren Zeitpunkt die Infektion oder die Krankheit zu verhindern. Die wesentlichste Zielsetzung der bisherig en klinischen Studien durch NIAID war es, verschiedene Kandidatimpfstoffe in diesem Sinn einzusetzen. Bei 1250 nicht infizierten Probanden wurden die verfiigbaren Kandidatimpfstoffe (s.

6 W. Schramm, 1. Schulte-Hillen 53 Unrall • o o Suizid [J Mord ~ Drogen a AIDS Leberzirrhose Blutung ~ Malignome EZI ohne Angabe b mn andere inn. Krh. l. a Todesursachen bei Anti-HIV-positiven Hamophilen; b Todesursachen bei AntiHIV-negativen Hamophilen 100% 1332 80% 1000 .. ~ :; E :::l 60% .. - HIV·negativ Abb. 2. Serokonversion von 93 Hamophilen in Miinchen in ll70 der HIV-AK-negativen Patienten. Anstieg der an AIDS verstorbenen Hamophilen in der BRD (Umfrageergebnisse 1993) Die graphische Darstellung der Todesursachenstatistik in Abb.

Cuthbert RJG, Ludlam CA, Tucker J, Steel CM, Beatson D, Rebus S, Peutherer JF (1990) Five year prospective study of HIV infection in the Edinburgh heamophilic cohort. BMJ 301:956-961 5. Eyster ME, Diamondstone LS, Lien J-M, Ehmann WC, Quan S, Goedert JJ (1993) Natural history of hepatitis C virus infection in multitransfused hemophiliacs: effect of coinfection with human immunodeficiency virus. J AIDS 6:602-6tO 6. Jason J, Lui K-J, Ragni MV, Hessol NA, Darrow WW (1989) Risk of developing AIDS in HIV-infected cohorts of hemophilic and homosexuel men.

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