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By Stephan Jäger

Mass Customization zielt auf die Erstellung individualisierter Produkte und Leistungen mit der Effizienz einer vergleichbaren Massenproduktion und bietet damit eine foundation für den Aufbau dauerhafter, profitabler Kundenbeziehungen.

Ausgehend von den Potenzialen der Mass Customization analysiert Stephan Jäger verschiedene Absatzsystemtypen hinsichtlich ihrer ökonomischen Eignung in einem Mass Customization-Konzept. Anhand von "Economies of integration" und "Economies of interplay" charakterisiert und beurteilt er die Absatzsystemtypen für Mass Customization unter dem Aspekt der Kundenintegration und -interaktion. Hierbei legt er besonderen Wert auf die Rolle von Intermediären. Anhand von Lebensmittelprodukten, klassischen Standardgütern, wird die massenhafte Individualisierung detailliert untersucht und es werden zahlreiche Ansätze zur Individualisierung aufgezeigt.

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Mit dem Individualisierer und dem Nachfrager treten mindestens zwei Individuen bzw. ein Individuum und ein Repriisentant eines Unternehmens in eine wechselseitig abhiingige Folge von Aktionen und Reaktionen ein. 94. 133 Vgl. a. 158; Backhaus (1995a). 134 Vgl. 92-93. 135 Vgl. 6. 136 Vgl. 159. 137 Vgl. 6. 138 Vgl. 158. 2 Leistungsindividualisierung als Interaktions- und Integrationsprozess 33 figuration wird diese Interaktion offenkundig. 13 9 Nach Kriimer vollzieht sich die Interaktion - eine Folge von aneinander orientierter Aktion und Reaktion zwischen beiden Parteien - eingebettet einerseits in eine "Intersituation" und andererseits in eine "Interorganisation".

68 Vgl. 211-222. 1 Mass Customization und Individualisierung 17 Konstruktionelle Perspektive Die Nachfragerseite sucht nicht ein Produkt als solches, sondem sie fragt ein "Eigenschaftsbiindel"69 nach, das ihre Bediirfhisse zu befriedigen vermag70 ; " ... products are a bundle of attributes or characteristics. "71 Die Anbieterseite antwortet auf die Nachfrage nach einem "Eigenschaftsbiindel" mit einem "Leistungsbiindel" als einer Kombination aus verschiedenen nutzenstiftenden Eigenschaften. 72 Verschiedene Leistungselemente und deren Zusarnmenwirken ergeben die Eigenschaften der Leistung.

150 Vgl. 66. 151 Vgl. 269; siehe auch Arrow (1974). 152 Vgl. 12. Dabei wird dort von einer anderen 8ichtweise der Transaktionen ausgegangen als im Rahmen der Transaktionskostentheorie. Dort versteht man unter Transaktion den Austausch von Verfilgungsrechten vgl. a. Picot, A. (1993) Picot / Dietl / Franck (1997). 153 Vgl. 67. 2 Leistungsindividualisierung als Interaktions- und Integrationsprozess 35 Diese transaktionsunabhlingigen Interaktionen umfassen eine Abfolge von Aktionen und Reaktionen der Partner, deren zentraler Sinn nicht im Austausch von Gtltem oder Rechten liegt, aber dennoch gegenseitige Beziehungsverhliltnisse verkorpem, wie Ziel-, Rollen-, Kommunikations- und Machtbeziehungen.

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