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By B. Ritzert (auth.), Prof. Dr. Dr. h. c. O. Braun-Falco, Prof. Dr. med. F. Deinhardt, Prof. Dr. med. F. D. Goebel (eds.)

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Ci & AIDS-Patient mit dekompensierter Herzinsuffizienz bei Myokarditis. Der Patient kam mit hochgradigem Lungenödem In die Klinik. Auf dem Röntgenbild zeigt Myokarditis sich vor allem eine besonders basal ausgeprägte, fast homogene Verschattung. Nach Rekompensation normalisierte sich der radiologische Befund. kaum richtungweisend. Erschwert wird die Situation dadurch, daß die zugrundeliegende HIV-Infektion des Gehirns und opportunistische Infektionen ähriliche Symptome machen können. Sie unterscheiden sich allerdings häufig dadurch, daß der Verlauf der opportunistischen Infektionen wesentlich rapider ist.

Nach wichtigen, oft sehr diskreten Hautveränderungen muß gefahndet werden (v gl. S. 30). Laboruntersuchungen Nach der Erkennung der HIV-Infektion zielt die Laboruntersuchung auf die Quantifizierung eines eventuell vorhandenen Immundefektes. Ohne Beschwerden im Sinne HIV-assoziierter Krankheitsbilder führen wir Routineuntersuchungen im Abstand von 6 Monaten durch. Den wichtigsten Laborparameter stellt die absolute Zahl der T-Helferlymphozyten dar. Diese wird aus dem prozentualen Anteil der Helferlymphozyten und der absoluten Lymphozythenzahl aus dem Differential- Wichtig: Absolute blutbild errechnet.

Im Initialstadium handelt es sich häufig um diskrete bläuliche Maculae (Flecken), die im Bereich der freien Haut, aber auch an der Mundschleimhaut (besonders am Gaumen) auftreten können. Diese diskreten Effloreszenzen können sich über bläulich livide Papeln zu konfluierenden Knoten entwickeln. Im Bereich des Oberkörpers kann man nicht selten eine Anordnung in den Hautspaltlinien beobachten. Sind größere Hautareale betroffen, ist eine Neigung zur Ulzeration festzustellen. Im Bereich der Mundhöhle ist bevorzugt der weiche 65 Therapie opportunistischer Infektionen Rechtzeitige Therapie entscheidend und harte Gaumen befallen.

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