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By M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr (eds.)

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Die afrikanischen Verhältnisse scheinen gewisse Krankheitsbilder zu begünstigen, die uns weniger vertraut sind. So dominiert dort das ''Wasting' ' -Syndrom ("slim disease"), für das man entweder eine gesteigerte KachexinProduktion durch infizierte Makrophagen oder, wenn mit profusen Durchfällen einhergehend, undiagnostizierte Mikrosporidieninfektionen oder auch Darmzellen direkt infizierende HIVVarianten verantwortlich macht. Auch Kryptokokkensepsis, Tuberkulose, Burkitt-Lymphome und verschiedene Hautmanifestationen scheinen häufig zu sein.

G. Autoren 6/ 1989). 2 Epidemiologie I 5 Praxis lieh von AIDS betroffen, da sie sich nach ihren eigenen Angaben schon Ende der 70-er Jahre beim Besuch szenetypischer Lokale vor allem in New York und San Francisco infiziert haben konnten. Die Zahl der pro Jahr ans BOA-Fallregister gemeldeten AIDS-Fälle in dieser Risikogruppe stieg in den ersten Jahren etwa exponentiell an (5 Fälle 1982, 33 in 1983, 63 in 1984, 192 in 1985). Etwa seit 3-4 Jahren geht der Anteil der AIDSPatienten aus dieser Gruppe an der Gesamtzahl der jährlich berichteten Fälle zurück (nur noch 71,1% der von 6/88 bis 6/89 registrierten Fälle hatten dieses Infektionsrisiko ).

Patienten venerologischer Kliniken (rezidivierende Geschlechtskrankheit n, STD) Übertragung wege gilt für Übertragung wahrscheinl ichkeit mit Blutprodukten, Bluttransfusionen und Geweben/Organen 4, 5, 9, 10 fast 100% mit verunreinigten Kanülen und Instrumenten 2, I I 12 mittelmäßig/gering von Muner zu Kind (intrauterin oder beim Stillen) 6, 15 groß (über 509t )/gering mit Sperma oder Vaginalsekret (homo/heterosexuelle Kontakte) 1, 3, 7, 8, 13, sehr variierend 14, 16, 19 I. l Epidemiologie / 19 Epidemiologie Praxis Die homo/bisexuellen Männer stellen in den USA mit zur Zeit etwa 61% der AIDS-Fälle (diesjährige Fälle nur noch 57%) nach wie vor die größte der Risikogruppen dar, gefolgt von den Drogensüchtigen mit 20-27%.

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