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By K. Zinganell (auth.), Dr. med. Klaus Zinganell (eds.)

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Injektion" stammt von Eisholtz [6]. Elsholtz wird auch der erste selbstandige Versuch einer intravenosen Narkose zugeschrieben. die 1665 erfolgt sein soIl. Zu dieser Zeit spritzte er eine Opiatlosung. urn gezielt eine GefUhllosigkeit zu erreichen [10]. Aber ohne Kenntnis der Asepsis. mit mangelhafter technischer Ausriistung, ungeeigneten Substanzen und ohne Verstandnis fUr die Ergebnisse der Arbeiten von Wren, Major und Elsholtz, blieb der Gastrointestinaltrakt der einzige Weg zur Medikamentengabe, bis im 18.

Beecher iiber die Wirkungen von Opioiden in der Schmerztherapie. Seine Beobachtungen an Verletzten der alliierten Invasion konnten darauf hinweisen, daB er bereits eine dunkle Ahnung von den Endorphinen hatte, iiber deren Moglichkeiten man heute diskutiert. In seinem Laboratorium wurde auch der Agonist-Antagonist Nalorphin entdeckt, als dessen Endergebnis wir jetzt einen reinen Antagonisten, das Naloxon und eine Reihe von Agonisten-Antagonisten wie z. B. das Buprenorphin haben [18]. Ein weiterer Baustein fiir die Entwicklung der intravenosen Kombinationsanasthesie ~war die Idee der kiinstlichen Hypothermie zur Zerebroprotektion wahrend neurochirurgischer Eingriffe und Operationen am offenen Herzen von Laborit und Huguenard Anfang der 50er Jahre.

Durch den Behalter lief ein Rohr, das im Inneren eine Offnung hatte, so daB die durchstromende Atemluft mit dem Ather in Kontakt kam. An den Austrittsoffnungen des Rohres aus dem Behalter wurde auf der einen Seite ein Atembeutel, auf der anderen Seite eine Gesichtsmaske aufgesetzt. Die Offnung des Rohres im Inneren des Atherbehalters lieB sich mit einem Schieber verandern. War die Offnung ganz offen, so stromte die Ein- und Ausatmungsluft des Patienten iiber den Ather hinweg. War die Offnung geschlossen, so hatte die Atemluft keinen Kontakt mit dem Ather und der Patient atmete dann nur Pendelluft aus dem Atembeutel.

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