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By Priv.-Doz. Dr. med. Peter Michael Osswald (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Peter Michael Osswald, Dr. med. Hans-Joachim Hartung (eds.)

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In der Regel ist hierzu ein Tubus mit kleinerem Innendurchmesser erforderlich. Daraus resultieren ein erhohter Luftwegswiderstand und evtl. Schwierigkeiten bei der Bronchialtoilette. Der nasotracheale Tubus ist kontraindiziert bei Gerinnungsstorungen, Schiidelbasisfrakturen sowie bei Infektionen der NasennebenhOhlen. Bei der Tracheotomie muB unterschieden werden zwischen primarer und sekundarer Tracheotomie. Die Indikation zur primaren Tracheotomie ergibt sich dann, wenn keine Intubationsmoglichkeit beispielsweise aus anatomischen oder traumatischen Grunden besteht (Nottracheotomie).

120 E ~ 100 UJ ::l d ~ u. 16. --'--'---'---'---J 2-7 8-30 1-3 3-6 6 -12 1-3 3-5 5-8 8-1212-16 TAGE MONATE JAHRE 52 10. Prinzipien der MeBwerterfassung des intraoperativen Monitorings den Reflektionen durch Luft vorzubeugen. Die Manschette besteht aus einem konventionellen aufblasbaren Gummischlauch. Nach Blahung der Manschette wird der Druck durch Leuchtziffern angezeigt. Die Entblahung der Manschette fUhrt zu einem vortibergehenden kurzen Offnen des arteriellen Lumens. Diese Bewegungen fUhren zu einer Uberlagerung des reflektierten Ultraschalls und bewirken somit ein Dopplershift.

1981) 36 7. 4 Praoxygenation Bei Raumluftatmung Erhohung der inspiratorischen Sauerstoflkonzentration. Bei bereits erhohter Sauerstoflkonzentration Praoxygenierung mit FiO z = 1 (FiO z = 1 tiber 5 min). 5 Einfiihrung des Katheters Nach Lagerung und Praoxygenierung vorsichtiges (steriles) Einflihren des Absaugkatheters. Kein Vakuum (Saugung) anwenden wahrend des Einflihrens! 6 Saugung - Anwendung der Unterdrucksaugung nicht kontinuierlich, sondern intermittierend (Vermeidung von Epithellasionen).

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