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By Prof. Dr. Z. G. Szabó (auth.)

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Mit zunehmendem Atomgewicht verringert sich die Kompaktheit der ElektronenhuUe, und es vertieft sich dementsprechend die Farbe. Diese Feststellung bezieht sich selbstverstandlich nur auf die nichtmetallischen Elemente. Die eigenartige graue Farbe der Metalle wird gewohnlich als Metallglanz bezeic:hnet. Eine Differenzierung im Farbton der Metalle kann davon herriihren, daB die Metalle verschieden verteilt sind. AuBerst fein verteilte Metalle konnen so eine ins Schwarze iibergehende graue Farbtonung aufweisen.

Es fallt auf, da£ zur Dissoziation des F2-Molekiils nur 36 kcaUmol benotigt werden, wahrend zur Spaltung des H2-Molekiils 103 kcal aufgebracht werden miissen. Urn die Reaktion zwischen Wasserstoff- und Fluormolekeln einzuleiten, mu£ eine Energiemenge von 103 + 36 = 139 kcallmol zugefiihrt werden. Bei der Bildung von zwei Molekeln Fluorwasserstoff werden 2· 134 = 268 kcallmol frei. Der N ettoenergiegewinn betragt also 268 - 139 = 129 kcal. Diese betrachtliche Energie erklart, daB Wasserstoff gegeniiber Fluor die groBte Reaktionsfahigkeit besitzt.

Die Konstante a in der van der Waalssmen Zustandsgleichung beriicksichtigt die Wechselwirkung zwismen abgesattigten Molekeln. In dem Glied (p+a/v2) wirkt diese Wechselwirkung im gleichen Sinne wie der auBere Druck, sie wirkt also als Bindekraft. Diese Bindekraft geht von der Substanz selbst aus, und sie auBert sim in der Kohasion von endlimen Molekeln vor aHem im fliissigen oder festen Zustand. Die Kraftwirkung der van der Waalsschen Bindung riihrt davon her, daB die Moleke1n yom elektrischen Standpunkt nimt genau symmetrisch sind.

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