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Die Zeichen + und - hinter den Istwerten bedeuten ein signifIkantes Abweichen vom Sollwert nach oben (+) oder unten (-). 39 Referenzwerte + 4 Inspiration ~ ~ ""i 0 a: 4 2 4 6 8 e i ~. I ·t r % tst % Soll RV tC f Fluß-Volumen-Kurve (e) der gleichen Person. Im Vergleich zum jungen Mann fällt eine im exspiratorischen Anteil leicht durchgebogene Fluß-Volumen-Kurve auf. Der Vergleich von Ist- und Sollwert (f) zeigt im Säulendiagramm eine geringe Verschiebung zugunsten des nicht ausatembaren Residualvolumens (beginnende Lungenüberblähung).

T] HZV = Herzzeitvolumen Pap = Pulmonalarterienmitteldruck I Pulmonalkapillarmitteldruck Radius der Gesamtheit der Gefäße = Kreiszahl = Viskosität des Blutes = Länge des Gefäßrohres = = Nach der Druckdifferenz aufgelöst, lautet die Formel demnach: Pap - Pcp = HZV'T]81 4 (mmHg) r Für die vorliegende pneumologische Fragestellung, bei der Erkrankungen des linken Herzens und damit die postkapilläre pulmonale Hypertonie ausgeschlossen und der pulmonale Kapillardruck somit als normal vorausgesetzt werden kann, lassen sich demnach drei Mechanismen für eine Druckerhöhung in der Pulmonalarterie ableiten: 1.

Offene Resistanceschleife bei zu tiefer und zu schneller Ein- und Ausatmung oder unzureichende BTPSBedingungen. g BODYSCREEN 11, h PULMOSTAR. 4 Fehlermöglichkeiten und Patientenmitarbeit 46 k Keulenförmig deformierte Resistanceschleifen unterschiedlicher Ausprägung. Dieser Befund wird durch endexspiratorischen Mundstückbiß erzeugt. Es han- delt sich um Registrierkurven von Normalpersonen. i PULMOSTAR, k BODYSCREEN 11. 3 Alltagsproblem Patientenkooperation ~l a c '1. b Unzureichende Atemmanöver (a) bei allen Teilen der bodyplethysmographischen Registrierung.

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