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By Paul Kalisch

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4, S. 44') Die "Maxwellsche Formel" aus den Energiebeziehungen am Magneten hat meines Wissens als erster Schiemann abgeleitet (a. ). Vgl. auch Jasse, a. a. , S. Bgo. 4* - 52 c) Über die Zugkraft des Streuflusses. Die Ableitung des vorigen Abschnittes b) kann aber auch bestehen bleiben, trotzdem Streuung vorhanden ist; nimmt man nämlich an, daß die beiden Voraussetzungen 2 und 3 von Seite 49 für den Hauptkraftfluß zutreffen, so folgt, daß die "Maxwellsche Formel" eben allein die Zugkraft dieses Hauptflusses angibt.

1AO 11J() II() ........ ,. _\ 111) I() #) q XJ Fig. - r-'- ~ i r-- 1-70 '1. " II I~ J> ' ~ :-- #) 2 <. - ...... I~ ... ~~~~~~ ~. -- - -1-~ ....... r- \ \ ~ z I'-. Vf4. ~ r-~ -C:::;er OM#J~~-~~- r-- ~ I "' •; [>-,.... ::::- - - -o::.. ,Maxwellschen Formel" berechneter Zugkraft (Zg und ZM)· 3· Messung der Streuung und Bestimmung des Kraftlinienverlaufes. Es mögen gleich hier noch einige weitere Versuche angeschlossen werden, die für die Ableitungen m nächsten Abschnitte (V) erforderlich wurden, und zwar zunächst die Bestimmung der Streuung und des Kraftlinienverlaufes, die für den Magneten mit geradem Kern (Nr.

Setzt man in diesen Worten "Induktion" für "Anziehung" und "Strom" für "magnetisierende Kraft", so hat man beinahe eine Beschreibung der Fig. 18 vor sich. 9ntl6 , I e I s I o I t I t I Maßstab für 58 Fig. 20. Verteilung der Induktion 58 auf der Polftäche des Kernes III. daß die Verteilung der aus der Polfläche eines Magneten austretenden Kraftlinien in annähernd gleicher Weise erfolgt, wenn der Gegenpol in einiger Entfernung gegenübersteht, wie wenn er sich gar nicht gegenüber, sondern am entgegengesetzten Ende desselben Magnetstabes befindet.

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