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By Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dipl.-Math. Gabriel Schachtel, Dipl.-Biologe Peter Voleske (auth.)

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Marketing-Einführung: Grundlagen - Überblick - Beispiele

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Preis-Promotions im Automobilverkauf

Die Bedeutung von Preis-Promotions im Zusammenhang mit dem Verkauf von Neuwagen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Derartige Maßnahmen werden von nahezu allen Herstellern und Händlern eingesetzt und ermöglichen es Konsumenten bis zu 50 % im Bezug auf den Listenpreis zu sparen. Christopher Zerres untersucht den Nutzen, den Konsumenten in Verbindung mit solchen Preis-Promotions tatsächlich wahrnehmen und welche Faktoren einen derartigen Nutzen beeinflussen.

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Die Düngermenge ist die unabhängige Variable und der Ertrag ist die abhängige Variable. Welcher der angegebenen kausalen Zusammenhänge im konkreten Fall vorliegt, muß vom Fachwissenschaftler beurteilt werden. Hat die statistische Auswertung einen hohen Wert für r oder B geliefert, so hat der Forscher kritisch zu fragen, ob und welche Kausal-Zusammenhänge sich dahinter verbergen. Oft kann auch er diese Frage nicht klären. Liegt über den Korrelationstyp eine bestimmte Annahme vor, so kann in einigen Fällen die Statistik bei der Prüfung dieser Vermutung weiterhelfen.

Beide Einschränkungen lassen sich lockern, wenn wir mit dem RangkorrelationskoeffIzienten von SPEARMAN arbeiten. Der Rangkorrelationskoejfizient R verlangt zum einen nur ordinalskalierte Daten für Xl und Xl> zum anderen braucht kein linearer Zusammenhang vorausgesetzt zu werden. Es genügt Monotonie. Unter Monotonie einer Funktion verstehen wir, daß die Funktion im gesamten Kurvenverlauf entweder nur ansteigt (monoton wachsend) oder nur abfällt (monoton fallend). 2(h) liegt ein monoton wachsender Kurvenverlauf zugrunde.

Das gewogene arithmetische Mittel (0) linksgipflig 35 (b) rechtsgipflig Hfgkt Hfgkt. 2: Links- und rechtsgipflige Verteilung mit eingezeichneten Lageparametem. Bei diesem Verteilungstyp ist der Zentralwert Z die geeignete Maßzahl zur Charakterisierung der Lage. Aus der Lage von arithmetischem Mittel x, Median Z und Modalwert D zueinander kann man hier auf die Schiefe der Verteilung schließen. 5 Das gewogene arithmetische Mittel Hat man mehrere Stichproben aus einer Grundgesamtheit entnommen, so kann man für jede Stichprobe einen Stichprobenmittelwert berechnen und für alle Stichproben einen gemeinsamen Gesamtmittelwert x.

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