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By Michael Metten

In wessen Interesse ist eine Aktiengesellschaft zu leiten? Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder worth als maßgebliche Zielgröße für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmäßig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse. Michael Metten analysiert dieses challenge aus institutionenökonomischer und aktienrechtlicher Sicht sowie mittels einer empirischen Studie zur Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern. Hieraus ergeben sich wichtige Implikationen für die Unternehmenspraxis.

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Ich nehme mit Freude die Gelegenheit wahr, der ausgezeichneten Abhandlung von Dr. Dr. W. H. Balekjian einige einleitende Worte zu In dieser Arbeit finden Probleme Erorterung, die mit dem widmen. gegenwartigen internationalen Geschehen eng verkniipft sind und gleichzeitig zu einer grundlegenden wissenschaftlichen Forschung auffordern.

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31. 61 Der Begriff „Stakeholder“ wurde Anfang der 1960er Jahre geprägt und geht laut Freeman auf Arbeiten von Dorscher und Stewart am Stanford Research Institute zurück. Vgl. Freeman (1983), S. 32 f. 62 Vgl. Freeman (1984), S. 55. 63 Wie Freeman ausdrücklich erwähnt, zählt nach seinem Verständnis selbst eine Terroristengruppe zu den Stakeholdern, falls sie strategischen Einfluss auf das Management nehmen kann. Vgl. Freeman (1984), S. 53. 65 Der Begriff umfasst in dieser engen Definition somit ausschließlich Personen, die „in irgendeiner Weise etwas in das Unternehmen investiert haben und deshalb ein persönliches Verlustrisiko eingegangen sind“66.

144 Die Ausführungen folgen Werder (2003), S. /Weiß (2003), S. 121. 145 In Outsider-Systemen übt keine der Interessengruppe aktiv direkten Einfluss auf die Entscheidung des Managements aus. Das Verhalten des Managements wird primär durch die Exit-Option am „Market for Corporate Control“146 gesteuert. Unbefriedigende Leistungen des Managements werden durch die idealtypische Sequenz von Aktienverkäufen, Kursrückgängen, Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, feindliche Übernahme und Auswechslung des Managements sanktioniert.

85; Picot/Schuller (2001), S. 81; Hungenberg/Wulf (2006), S. 72. 33 Hutzschenreuter definiert das Unternehmen als „ein sozio-ökonomisches System, das als planvoll organisierte Wirtschaftseinheit Güter und Dienstleistungen erstellt und gegenüber Dritten verwertet“. Hutzschenreuter (2007), S. 6. Der Begriffsbestandteil „sozio“ nimmt dabei Bezug auf die Tatsache, dass im Unternehmen Menschen miteinander interagieren, während „ökonomisch“ auf das Wirtschaftlichkeitsprinzip abzielt. Vgl. Hutzschenreuter (2007), S.

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