Download Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche by H. Buck (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Dr. Henner PDF

By H. Buck (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Dr. Henner Schellschmidt, Christian Vetter (eds.)

Der Fehlzeiten-Report 2002 liefert umfassende und differenzierte Daten zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Er zeigt Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf, bietet Vergleichsmöglichkeiten mit Mitbewerbern und Grundlagen für eigene Lösungsansätze. * Beiträge namhafter Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen zum Thema: Demographischer Wandel: Herausforderung für die betriebliche own- und Gesundheitspolitik. * Erfolgreiche Strategien und Praxisbeispiele eines zukunftsweisenden betrieblichen Gesundheitsmanagements * Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Wirtschaftszweigen * anschauliche Darstellung der vorhandenen Zahlen durch Abbildungen und Tabellen * gleichermaßen unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz tragen (Betriebsärzte, -psychologen, Sicherheitsingenieure etc.)

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1993) Alternde Gesellschaft und Erwerbstatigkeit, Modelle zum Ubergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. HansB6ckler-Stiftung, Forschung Band 11, K6ln [3] Berufsbildungsbericht 200 1 der Bundesregierung, Berlin 200 1 [4] BIBB, Referenz-Betriebs-System, Information Nr. 14, August 1999 [5] Buck H, Schletz A (Hrsg) Wege aus dem demographischen Dilemma durch Sensibilisierung, Beratung und Gestaltung. Offentlichkeits- und Marketingstrategie demographischer Wandel, Stuttgart 2001 [6] Clemens W (2000) Integration alterer und gesundheitlich beeintrachtigter Arbeitnehmer/innen des bffentlichen Dienstes in die Erwerbsarbeit Aktueller Forschungsstand.

Manner 60-65 ' Frauen 50-55 ' .. Manner 50-55 Man~ ~; Neue Ulnder Frauen 60-65 1970 1980 1990 2000 30 / 2000 20 10 % Abb. 1. 1 macht einerseits zwar deutlich, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen auch noch im h6heren Alter von 50 bis 59 Jahren etwa seit 1980 ansteigt. Ftir Manner und damit auch ftir den GroBteil aller Vollzeit-Beschaftigten wird jedoch der gegenlaufige Trend deutlich. Bei 55- bis 60jahrigen sinkt die Erwerbsquote bereits deutlich (von 1970 bis 1990) von 90 auf 80%, bei 60- bis 65jahrigen ist der Abstieg von 74 auf unter 40% sogar dramatisch zu nennen.

Eine solche Stabilisierung der Beitrage zur gesetzlichen Rentenversicherung kann durch eine Senkung des Rentenniveaus oder eine Erhohung des Renteneintrittsalters erreicht werden. Die sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer/innen wurden befragt, ob sie eine dieser beiden MaBnahmen uberhaupt akzeptieren, und danach gebeten, sich zwischen den beiden MaBnahmen zu entscheiden. Ais Ergebnis zeigte sich: 54% der Befragten wurden einer finanziellen Absenkung der Rentenhohe zustimmen, urn die Rentenbeitrage zu stabilisieren, und zwar im Mittel urn ca.

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