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By Hans Burckhardt

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Behandlung auch auf die Gefahr, daß die B. g. nachher bei mir anfragt, wieso ich dazu komme, wo doch Unfall unwahrscheinlich sei. Der Gutachter muß sich darüber im klaren sein, daß hinsichtlich der mechanischen Genese kein Unterschied besteht zwischen den akuttraumatischenFällen und den unvermerkt entstandenen Fällen. Er muß die theoretischen Grundlagen kennen, er muß wissen, daß - besondere Fälle ausgenommen - es niemals möglich ist zu sagen, was wirklich gewesen ist, sondern nur, wo die größere Wahrscheinlichkeit liegt, daß alle Einzelheiten bloß als Teile eines Allgemeinbildes gelten dürfen, daß etwaige Richtlinien nur den Zweck haben können, gewisse Anhaltspunkte für die Wertung immer wiederkehrender Einzelheiten zu geben.

Stellen wir uns nun den Fall vor, daß der Meniscus zwar nicht mehr ganz normal ist, aber doch noch so, daß er ohne das Unfallereignis seinen Dienst noch beliebig lang getan hätte, so muß natürlich Unfall hier anerkannt werden. Und es fragt sich, ob wir diesen Fall als vorliegend klinisch, d. h. auf Grund unseres Indizienbeweises, erkennen können. In der Praxis wird man ohne Operation das Vorliegen dieses Falles nur selten mit ausreichender Wahrscheinlichkeit behaupten können. Meines Erachtens nur dann, wenn am Knie, trotzdem vorher keine Unfallereignisse vorgekommen sind, leichte Beschwerden geklagt waren usw,, das Knie im ganzen doch seinen Dienst noch völlig erfüllt hat, und wenn das Unfallereignis ganz entschieden dafür spricht, daß ein erhebliches Trauma erfolgt ist.

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