Download Die Grundsätze der Schafzüchtung: Mit besonderer by Heinrich Janke PDF

By Heinrich Janke

Show description

Read Online or Download Die Grundsätze der Schafzüchtung: Mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Merinozucht PDF

Similar german_12 books

Teil I: Referate: Transplantation und Implantation in der Kopf-Hals-Chirurgie

Der vorliegende Teil I des Verhandlungsberichts 1992 der Deutschen Gesellschaft f}r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie enth{lt die Hauptreferate, die von besonderen Sachkennern zu dem Thema "Transplantation und Implantation in der Kopf-Hals-Chirurgie" f}r die Jahresversammlung geschrieben wurden.

Der Deutsche Bundestag: im politischen System der Bundesrepublik Deutschland

Dieses Standardwerk gibt einen umfassenden Überblick über Stellung und Funktionen des Bundestages im politischen process Deutschlands und geht dabei auch auf seine Wandlungsprozesse ein.

Additional info for Die Grundsätze der Schafzüchtung: Mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Merinozucht

Example text

Peerbcn fofort ttJo mögfid) in ~ammtlloUf)eerben umgeluanbeft tllerben. Unb ettlla~ ~ef]nfid)e~ tllie bie 51tfe~t befd)riebenen 9'lad)tf)eife bro~t bod) aud) bie ie~t in ß'olge beffen beliebte tnoberne fran 0öfifd)e 1 1 I 1 1 1 1 I 1 1 3anfe, 6d)afalid)tung. I 3 34 IDet neu~e @nt\l:JicUungtlgang bct beutjd)cn ®d)afaud)t. loHmoffenfdJofe ttJie a(l3 ty(eifd)fd)afe fid) uertoert~en, ein gute\3 SJJlaftfd)af nebenbei nod) 0u eqiefen. lirb. 5BoUenb{l fd)toer gfiicft bte{l 2e~tre aber 1 . Jenn nidjt ein reittf(l ~(Ut oltr srreU31tng IJer~ toenbet toorbett toar fonbern im ®egent~eH WCefti3t~iere, toefd)e mit nnbern 5lliorten ebenfoU6 srreu0ung{lj:lrobufte finb, ba 0u tmbraudJt tour~ ben.

174. ill1an bergt. audj ~eerbe \Jlt. 179. in Dber•e;cf)fefien auf unfre beafafffige ~nfrage una mit0utl)eHen fo gefiiffig war. J oiilJfte. JOn ben 58ermont< }Böden beden fiefj. lermel)rten ®tamm uon reinem 5öermontbfut 0u erl)aften. J ben 58iitern fcf]fagen. 1on l)ofJettt ~bef finb. 1erfimn. ~enn grabe burcl) bie lj3aarung ber 91acf}0Ud)t mit ebfen 58 öden foff audJ ber bißfJer erreicf]te l)ol)e ®off< preia biefer lnacl)aucl)t gefid)ert werben. :tlabei beträgt baß burcl)< ~trel)fi~ mie amerifanifdjen JSermont•\lnerino'IJ.

In ~rc\l(nu. ung~gang ber bentfd)en <6djajoud)t. en tro~ aUer ~eforgniffe ber Sfonfurren 0 mit ben auftralif~en 1 ben lJolnif~en, ruffif~en unb fübamerifanif~en WoUen bie ein0igen WoUquaHtäten ~eut0 utage no~ feien 1 we(Cf)e bie auf bic ®d)af~eerben tJerwenbeten ß'uttermengen in einigermaßen befriebigenber Weife t>erwert~en laffen. po~fein~eit gfeid)wo~( immer nur mit 0 wif~en ad)t0ig unb nenn0ig ~~a(ern be 0 a~ft wirb. ;wei -3n~ren ueranftaUeten gro§en ®~affd)ouen ~eruortrat. ;weifd~aft no~ immer bie ~od)feinen ~beU}Cerben, wef~e baß unbeftrittene Uebergewid)t fowo~{ in ber @:>tült0 a~( ber 0ur ~d)au gefü~rten ,Peerben a(ß au~ in ber öffenifid}en [12einung be~aupteten, wiewo~( fid} bie [l1affen• ßü~tung~ri~tung burd) eine 2ln0 a~( uon bama(~ bereitß a(~ 9'iegretti'ß be0 ci~neten ,Peerben fd)on merffid) geUenb mnd)te.

Download PDF sample

Rated 4.29 of 5 – based on 17 votes